Von Ende November bis zum 23. Dezember hat fast jede deutsche Stadt ihren Weihnachtsmarkt. Holzbuden füllen die Altstadtplätze, es duftet nach Zimt und gebrannten Mandeln, und Chöre singen vor dem Rathaus. So genießen Sie die Märkte wie die Einheimischen.
Die bekanntesten Märkte
- Nürnberger Christkindlesmarkt, jedes Jahr vom Christkind eröffnet
- Dresdner Striezelmarkt, seit 1434 der älteste Deutschlands
- Rothenburg ob der Tauber, wie eine Weihnachtskarte
- Köln mit mehreren Märkten rund um den Dom
- München, Stuttgart und Esslingen mit seinem Mittelaltermarkt
Was Sie essen und trinken sollten
Beginnen Sie mit einem Glühwein; Kinder und Fahrer wählen Kinderpunsch ohne Alkohol. Für die Tasse zahlen Sie ein kleines Pfand und geben sie zurück oder behalten sie als Andenken. Probieren Sie Nürnberger Rostbratwürste, Reibekuchen mit Apfelmus, Maronen und Lebkuchen. In Dresden gehört der Christstollen dazu.
Was Sie kaufen können
Nussknacker und Räuchermännchen aus dem Erzgebirge, Strohsterne, Christbaumkugeln aus Glas, Kerzen und geschnitzte Krippenfiguren. Die Preise sind höher als im Laden, doch viele Stücke stammen von Handwerkern aus der Region.
Tipps für den Besuch
- Kommen Sie werktags und am späten Nachmittag, wenn die Lichter angehen und es ruhiger ist
- Ziehen Sie sich warm an: Oft ist es um 0 °C
- Nehmen Sie Bargeld mit, viele Buden nehmen keine Karten
- Die meisten Märkte schließen am 23. Dezember, einige öffnen nach Weihnachten wieder
Unsere Reise zu den Weihnachtsmärkten verbindet Nürnberg, Rothenburg, Bamberg und Dresden in sechs Tagen, mit zentralen Hotels nahe den Märkten.
